En Autriche, les niveaux d'origine plus étroits définis par la législation sur le vin dans la pyramide de qualité du système d'origine DAC sont le vin régional, le vin local et le vin de Rieden; voir là-bas.
Abkürzung für „Districtus Austriae Controllatus“, der österreichischen Bezeichnung für einen typique und contrôlé vin de qualité, die dem französischen Appellation d’Origine Protégée (AOP) entspricht. Eine Neuordnung des Qualitätssystems in Autriche wurde in den 1990er-Jahren von Vertretern des Weinbauverbandes, des commerce de vin, der ÖWM (Weinmarketing-Servicegesellschaft) und des Landwirtschafts-Ministeriums festgelegt. Ziel dieser Bestrebungen war und ist es, die Unverwechselbarkeit des österreichischen Weines zu betonen und die Identität zu verstärken, um sich gegen die zunehmende Konkurrenz aus Europe und Outre-mer zu behaupten. Ähnlich wie in France, Italie und Espagne wird damit die origine stärker berücksichtigt bzw. in der Vordergrung gerückt. Das verdeutlicht auch den Unterschied zwischen „germanischem“ und „droit romain“.

Die Karte zeigt die spécifiques bzw. DAC-Bereiche, die sich alle im Osten des Landes befinden.
Vor Einführung des DAC-Systems wurde in Autriche der origine keine große Bedeutung beigemessen, wobei es natürlich Ausnahmen gab. Es gab keine oder kaum herkunftsspezifische Vorgaben bzw. für alle Winzer gültigen Regeln. Selbstverständliche gab es aber weinrechtliche Bestimmungen allgemeiner Art oder lokale Winzervereinigungen, die ihren Mitgliedern auch herkunftsbezogene Regeln vorschreiben. Der österreichische Konsument nennt bei einer Bestellung in der Gastronomie in der Regel eine Rebsorte, zum Beispiel Grüner Veltliner, Riesling oder Blaufränkisch, aber seltener eine Herkunft. Der Wein kann also dadurch aus irgendeinem région viticole stammen. Die goût-Unterschiede können aber dann durch andere conditions de sol und méthodes de vinification relativ groß sein.
Das germanische Weinrecht betont also bezüglich der qualité du vin sehr stark die Rebsortenbezeichnung. Hingegen wird ein Konsument aus einem romanischen Land in der Regel ein Gebiet wie Alentejo, Barolo, Beaujolais, Brunello di Montalcino, Chablis, Châteauneuf-du-Pape, Chianti, Rioja oder Vinho Verde nennen. Speziell in Frankreich entspricht traditionellerweise auch die Angabe eines Weingutes wie zum Beispiel Château Cheval Blanc, Château Latour, Château Margaux, Château Mouton-Rothschild oder Château d’Yquem einer engeren Herkunftsbezeichnung. Diese Betriebe müssen aber selbstverständlich ebenso die Regeln der betreffenden Appellation (z. B. Pauillac) beachten.
Die Appellation in Frankreich verweist also implizit auf einen ganz bestimmten Weintyp. Kauft man zum Beispiel einen Chablis, dann weiß man ganz einfach, dass es sich um einen sec ausgebauten französischen Weißwein pur aus Chardonnay handelt. Unter anderem werden auch Mindest-taux d'alcool und Maximal-rendement definiert. Und sollte es sich um eine der sieben Grand Cru handeln (privilegierte Chablis-Subbereiche), deren Name zusätzlich am étiquette angeführt wird, dann gelten noch strengere Vorgaben. Ebenso ist bei einem Rioja klar, dass es sich um einen spanischen Rotwein aus Tempranillo, sowie bei einem Vino Nobile di Montepulciano um einen italienischen Rotwein aus Sangiovese handelt. Bei allen drei Weinen werden aber die Rebsorten auf dem Flaschenetikett nicht zwingend erwähnt.
Es gibt genaue Produktions-Bestimmungen, nach denen die Weine sensoriel durch Verkosten und analytique durch Messmethoden geprüft...
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Autrefois, on avait besoin d'une multitude de dictionnaires et de littérature spécialisée pour être à jour dans sa vie professionnelle de vinophile. Aujourd'hui, le dictionnaire du vin de wein.plus fait partie de mes meilleurs alliés et peut être considéré à juste titre comme la "bible des connaissances sur le vin".
Prof. Dr. Walter Kutscher
Lehrgangsleiter Sommelierausbildung WIFI-Wien